Текст песни Juliane Werding - Land Überm Meer

Wo kommst du her? Ich komm aus dem Land überm Meer Sterbensmüd, tränenschwer Wie war es dort? Dort gab's Heuchelei, Hass und Mord, Liebe war nur ein Wort Ich wollte ihre Gefühle, Doch sie gaben mir Geld Ich suchte die Sehnsucht Und sah nichts als Gier Ich träumte von einem Garten Und fand nur ein Feld Ich wollt' ein Zuhaus', Doch ich stand vor der Tür Was trieb dich her? Ich wollt' nicht die Welt, ich wollt' mehr, Fiel die Flucht mir auch schwer Das, was mir fehlte, war Wärme, Doch sie waren wie Eis Ich wollte das Herz Und bekam einen Stein Ich bat sie um etwas Hoffnung, Sie sprachen vom Preis Ich hab angeklopft, Doch man ließ mich nicht rein Das, was mir fehlte, war Wärme, Doch sie waren wie Eis Ich wollte das Herz Und bekam einen Stein Ich bat sie um etwas Hoffnung, Sie sprachen vom Preis Ich hab angeklopft, Doch man ließ mich nicht rein Wo gehst du hin? Ich bleib in dem Land, wo ich bin, In dem Land in mir drin, In dem Land in mir drin, In dem Land in mir drin
Слова и текст песни Juliane Werding - Land Überm Meer принадлежит его авторам.

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